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Ein paar Bilder von der Jeeptour in Norditalien 2013

Danke an Daniel Muralter für die Organisation!

Tag 1: Von Oberdrauburg (AT) über den Plöckenpass nach Italien. Via Paluzza und Comeglians nach Forni Avoltri. Dazwischen auf fast 2000 Meter!

Streckengrafik & Höhenprofil:

Von Oberdrauburg rauf Richtung Plöckenpass

Auf der österreichischen Seite noch perfektes Herbstwetter

Wieder bergab bei Kötschach-Mauthen

Dann wieder rauf - bis zur Passhöhe

Oben empfängt uns der Nebel

Sichere Talfahrt - keine Sicht verbirgt die Gefahren...

Gruppenfoto im Tal

Mein XJ kommt irgendwie klein rüber...

In Tischlwang besuchten wir ein Museum zum Thema 1. Weltkrieg

Kleine italienische Dörfer werden besucht

Ab ins Gebirge!

Die Straßen werden wieder schmäler

Der Asphalt hört auf - weiter geht´s auf Schotterstraßen

Nun ist daß weiße kein Nebel mehr, sondern Wolken

Wir überschreiten die Baumgrenze

Der Konvoi von 14 Fahrzeugen bewegt sich sicher aufwärts

Die Straße windet sich und geht immer weiter - auch wenn es manchmal anders aussieht

Leitplanken - nur für Weicheier

Tiefe Einblicke ins Tal - wir nähern uns den 2000 Metern

Kurze Pause, um schnellere Polizeifahrzeuge passieren zu lassen

Jeep läuft perfekt - alles super

Almhütte auf 2000 Metern

Gigantische Panoramen tun sich auf

Nun wieder ins Tal!

Weiter durch die liebliche Herbstlandschaft

Auf zu neuen Höhen

Wieder über der Baumgrenze

Eine Luxus-Alm wird unser nächster Rastplatz - sie ist heuer schon geräumt

Car-Posing 1

Car-Posing 2

Georgs 3-Tonnen-Toyota muss geborgen werden

Seine Freundin beweist Humor, darf aber gar nicht helfen...

Extra-Ausflug!

Runter Richtung 1. Quartier

Ideen werden auch aus Hollywood geklaut

Tag 2: Von Forni Avoltri über Sappada nach Comeglians. Rast in Ovaro und von dort über den Monte Zoncolan runter nach Paluzza und weiter nach Paulara. Dreimal rauf auf über 1.500 Meter, zum Drüberstreuen ohne Hauptbremssystem den letzten Pass mit 1.000 Metern...

Streckengrafik & Höhenprofil:

Ein wunderschöner Herbstmorgen - keine Wolke sichtbar!

Eine Runde durchs Dorf bringt uns zum Einstieg für den nächsten Track

Der schwerste Geländeteil - ein Waldweg mit vehementen Steigungen und engen Kurven

Die Mühe wird belohnt - kurze Rast auf einer Alm

Weiter gehts auf Viehtrieb-Tracks

Immer die Augen auf die Aussicht gerichtet!

Die Berge perfekt ausgeleuchtet - spätestens jetzt stellen sich die Schneeketten als nutzlos heraus

Weidepfade zum Monte Chiadenis

Gruppenfoto am Gipfel

Die Jacke kann im Auto bleiben

Nach dem Abstieg und nach Sappada steigen wir ins nächste Tal ein - mit Serpentinen

Auf dem Weg zur Mittagsrast neben dem Gebirgsbach auf 1500 Metern

Wieder talwärts auf schönen befestigten Straßen

Im Tal angelangt - auf zum Cappoccino in Ovaro

Anreis zum nächsten Gipfel

Auf zum Monte Zoncolan

Noch lange nicht oben zeigt der Tripcomputer schon über 1600 Meter an

Tunnel wie in den Seealpen

Offroader-Herz - was willst du mehr?

Die letzten Serpentinen zum Gipfel

Oben angelangt - man kann auch den Schilift nehmen - bei Schnee

am Gegenhang waren wir gestern

Blick auf die Wolken

Abkühlung für die Motoren

Lässige Motive ergeben sich

Der Gipfel ist auf 1800 Metern

Über den Wolken muss die Freiheit....

Abstieg ins Tal...hier gibt´s keine Fotos, denn es wurde dunkel und spannend. Halten die Bremsen? Heute würden wir die Untersetzung trotz Asphalt verwenden. Ergebnis: rauchende Bremsen und eine spannende Weiterfahrt ins Quartier.

Dank noch mal an alle, die uns sofort mit Rat und Tat zur Seite standen!

Tag 3: Von Paularo noch mal rauf auf 1.600 Meter und einen Schotterweg bis zurück nach Österreich!

Streckengrafik & Höhenprofil:

Am nächsten Morgen wieder zurück nach Norden

Wieder: Enge Pfade, Jeep wieder in Ordnung

Am Ende des Tals kein Einschnitt erkennbar...

Von der Talfahrt gibt´s derzeit noch keine Fotos - alle Hände voll zu tun!